<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>

<!DOCTYPE rss PUBLIC "-//Netscape Communications//DTD RSS 0.91//EN"
 "http://my.netscape.com/publish/formats/rss-0.91.dtd">

<rss version="0.91">

<channel>
<title>Life-Sux.com das Forum, life sux, love sux, liebe stinkt</title>
<link>www.life-sux.com</link>
<description>PHP-Nuke Powered Site</description>
<language>ger</language>

<item>
<title>Joyless</title>
<link>www.life-sux.com/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=96</link>
<description>Wof&uuml;r stehen wir jeden Morgen auf?<br>Wof&uuml;r arbeiten wir?<br>Wieso leben und lieben wir?<br><br>Im Grunde gibt es nur einen Grund. Spa&szlig;. Jede unserer Handlungen, unser ganzes Denken, einfach alles, zielt darauf ab, pers&ouml;nliche Freude zu erzielen.<br>Von dem Geld, dass wir verdienen, machen wir Urlaub und kaufen uns Luxusg&uuml;ter. Alles Dinge die uns Spa&szlig; und Freude bereiten. <br>Etwas zu tun, was uns nicht irgendwann in weiterem Sinne Spa&szlig; bereitet ist absurd. Und fern jedweder menschlicher Vernunft.<br><br>Doch was ist, wenn man keine Freude mehr empfindet? <br>Wenn die Abst&auml;nde in denen man Spa&szlig; hat immer und immer gr&ouml;&szlig;er werden?<br>Was ist, wenn dein Handeln zwar immernoch auf Freude abzielt, diese aber ausbleibt?<br>Dann f&auml;rbt sich die Welt schwarz. Schritt f&uuml;r Schritt n&auml;hert sich das Leben, dem eines Schaafes an. Man wacht auf, isst, irrt umher, wie eine leere H&uuml;lle um wieder zu essen und schlie&szlig;lich zu schlafen.<br><br>Also beginnt man in sich nach etwas zu suchen. Etwas, was die Freude neu entz&uuml;nden kann. Etwas, was den Handlungen wieder einen Sinn und ein Ziel gibt. Doch dort wo Leere ist kann nichts sein und gefunden werden, au&szlig;er noch mehr Leere.<br><br>Bedenke jedoch, dass dort wo Leere ist, auch viel Platz ist. Vielleicht muss man sie nur f&uuml;llen. Nur wie?<br></description>
</item>

<item>
<title>Schizophrenie der Gedanken</title>
<link>www.life-sux.com/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=95</link>
<description><img border="0" align="left" src="images/schizo.jpg">Ich
zerbreche mir stundenlang den Kopf dar&uuml;ber, wie ich etwas ausdr&uuml;cke ohne es wirklich
auszudr&uuml;cken. Ich &uuml;berlege mir Formulierungen die etwas sagen sollen, obwohl
ich es irgendwie doch nicht sagen will. 
<br>
Doch wieso qu&auml;le ich meinen Geist derart, wenn ich es doch einfach sagen k&ouml;nnte?
Die Antwort lautet Angst. Angst vor der falschen Antwort, der falschen Reaktion. <br>
Es ist ein Spiel das jeder spielt. Nicht weil es jedem Spa&szlig; macht, sondern weil
es n&ouml;tig ist. In dem Moment wo man jemanden sieht, verr&auml;t einem der Rythmus seines
Herzens, was man &uuml;ber diesen jemand denkt und f&uuml;hlt. Doch anstatt gleich zu
sagen was man empfindet macht man Andeutungen und beginnt ein Spiel das Isaac
Newton als das Wechselwirkungsprinzip beschrieb, n&auml;mlich<strong> &quot;actio
et reactio&quot;.</strong>
 Mein Vater beschrieb diese Situation einst sehr treffend als Boxkampf. Man geht
 vor, tastet sich an den &quot;Gegner&quot; heran, probiert eine lockere Linke und weicht
 ein St&uuml;ck zur&uuml;ck um zu sehen wie der andere darauf reagiert. Ich f&uuml;r meinen
 Teil f&uuml;rchte mich aber derart vor der Reaktion auf meine Linke und die darauf
 folgenden Schmerzen, dass ich nicht wage sie durchzuf&uuml;hren, sondern sie lediglich
 ant&auml;usche um im nachhinen sagen zu k&ouml;nnen &quot;ich habe garnicht geschlagen&quot;.
 <br>
Eine Schizophrenie der Gedanken, die sich so sehr danach sehnen die durch Angst
gefesselten W&ouml;rter rauszulassen, bis letztlich nurnoch oberfl&auml;chliche Floskeln
eine Fassade &uuml;berwinden, hinter welcher lodernde Emotionen darauf warten auszubrechen.
Emotionen die lange verschollen waren und irgendwie doch immer da. 
<br>
Das allt&auml;gliche Chaos in meinem Kopf herrscht nunmehr auch in meinem Herzen und
stellt eine Welt die funktionierte, auch wenn ihr etwas bzw. jemand fehlte,
v&ouml;llig auf den Kopf. 
<br>
So versuche ich also im Wirrwarr meiner Gedanken und Gef&uuml;hle einen Faden zu finden
an den ich mich halten kann, um mich daran entlang zu hangeln, bis ich weiss
was zu tun ist oder aber die Zeit eine Entscheidung trifft.</description>
</item>

<item>
<title>Memories</title>
<link>www.life-sux.com/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=94</link>
<description><em>Notiz an mich: </em><br><br>Ich vergesse Dinge. Damit meine ich nicht wohin ich den Schl&uuml;ssel gelegt habe oder ob ich den Ofen angelassen habe. <br>Ich vergesse Gef&uuml;hle. Das war mir nicht klar, bis jetzt, als ich Spuren von ihnen wiederfand. Es ist einfach zu lange her das ich bestimmte Dinge erlebt bzw. bestimmte Gef&uuml;hle gehabt habe. So lange her, das ich unterbewusst vergessen habe wie sich Zweisamkeit, Hingebung und &auml;hnliches anf&uuml;hlen. <br><br>In der Psychologie spricht man von Extinktion, wenn aufgrund ausbleibender Verst&auml;rkung die konditionierte Reiz-Reaktionsverbindung abgebaut und das erlernte Verhalten dadurch verlernt wird. Im Grunde ist genau dies Geschehen, was eigentlich nicht schlimm ist, denn man vermisst nicht, was man vergessen hat.<br>Das ist so &auml;hnlich, wie bei alten Kuscheltieren oder Spielsachen, die Mama heimlich aussortiert und wegschmeisst. Es interessiert einen so lange nicht, wie man durch sein Vergessen, seiner Existenz nicht bewusst ist. Doch wenn man irgendwie daran erinnert wird und einem klar wird wie wundersch&ouml;n es war damit zu spielen, dann vermisst man es. <br>Bei den Gef&uuml;hlen ist es das gleiche. Jetzt, da ich mich an sie erinnere, vermisse ich sie!<br>Aber ist es m&ouml;glich so lange Zeit verlorens Spielzeug wieder zu erlangen oder bleibt uns nur die Erinnerung daran, die wir, wie sollte es anders sein, wieder vergessen werden?<br><br><em>Notiz Ende.</em><br></description>
</item>

<item>
<title>Entscheidungen - Der Weichensteller des Lebens</title>
<link>www.life-sux.com/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=93</link>
<description><img width="250" height="166" border="0" align="left" src="images/entscheidungen.jpg" alt="entscheidungen">Das
Leben beginnt mit der Geburt. Doch das eigene Leben beginnt nicht mit dem
ersten Atemzug, sondern mit den ersten Entscheidungen. <br>
<br>
Die ersten Jahre treffen unsere Eltern die Entscheidungen, wie sie  &uuml;berhaupt
erst die Entscheidung trafen das wir existieren. Sie Entscheiden was wir anziehen,
welche Musik wir h&ouml;ren und was aus uns wird, in der Art wie sie mit uns umgehen
und uns pr&auml;gen. Doch Tag f&uuml;r Tag, den wir &auml;lter werden, gilt es mehr Entscheidungen
selbst zu treffen und mehr Verantwortung zu &uuml;bernehmen. Unbemerkt beginnen wir
zuerst Kleidung, die unsere Eltern uns vorschlagen, abzulehnen und sich f&uuml;r andere
zu entscheiden oder einen eigenen Musikstil zu finden, der zum bedauern mancher
Eltern weit von deren entfernt liegt. <br>
Im laufe der Zeit werden diese zu treffenden
Entscheidungen in ihren Folgen weitreichender, als ein Naser&uuml;mpfen der Freunde,
wenn sie dich in einem pinken Shirt mit Teletubbys darauf sehen. <br>
<br>
Ehe man sich
versieht steht man vor dem Spiegel und rasiert sich in der eigenen Wohnung weit
weg von Zuhause und den Eltern und fragt sich wo die Zeit geblieben ist. Man
hat die ersten Entscheidungen die die eigene Zukunft betreffen getroffen. Man
hat sich f&uuml;r ein Studium, eine Ausbildung oder etwas &auml;hnliches entschieden und
denkt man st&uuml;nde auf eigenen Beinen. Doch wie schwer es wirklich ist Entscheidungen
zu treffen und diese mit all ihren Konsequenzen zu ertragen bzw. durchzusetzen  wird
mir jetzt erst immer mehr klar. <br>
<br>
Man sollte doch denken, dass man aus seinen Fehlern
lernt wenn man eine dumme Entscheidung getroffen hat, denn klar ist das egal
wie lange man dar&uuml;ber nachdenkt, wie man sich entscheidet, man niemals eine Garantie
f&uuml;r eine richtige Entscheidung erhalten wird. Aber was ist wenn
man st&auml;ndig wieder dumme Entscheidungen trifft? Wenn man vorher weiss, das es
dumm ist zu tun was man tut und es trotzdem tut? Welchen Sinn hat das? Erhoffe
ich mir das ein und dieselbe Handlung, von der ich weiss das sie schlechte Folgen
hat, sie irgendwann eine andere, wom&ouml;glich gute Folge hat?<br>
<br>
Ich erinnere mich an ein sch&ouml;nes Filmzitat in dem es heisst &quot;dumm ist der der
dummes tut&quot; (Forrest Gump). So bleibt mir also die Erkenntnis das ich in manchen
Dingen einfach nur dumm bin, wobei diese Dummheit nur ein Produkt meine Hoffnungen
und Sehns&uuml;chte, wenn man so will meiner Emotionen ist und diese, haben bisher
immer &uuml;ber den Verstand triumphiert. </description>
</item>

<item>
<title>Was ist Gl&uuml;ck?</title>
<link>www.life-sux.com/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=92</link>
<description><img width="240" height="161" border="0" align="left" src="images/glueck.jpg" alt="glück">Was
  bedeutet Gl&uuml;ck?<br>
  Ist es eine Ansammlung vieler, f&uuml;r einen pers&ouml;nlich positiv empfundener Zuf&auml;lle?
  Ist es ein Zustand, ein Ereignis oder eine Emotion? Eines zumindest ist klar,
  Gl&uuml;ck ist nur v&ouml;llig individuell zu betrachten, denn in dem Moment, an dem eine
  Person am Pokertisch das &quot;Gl&uuml;ck&quot; hat einen Royal Flash zu haben, sind alle anderen
  einige 100 Scheine &auml;rmer. <br>
  Ist Gl&uuml;ck immer etwas wundersch&ouml;nes? Naja, ich denke wenn jemand einen Autounfall
  &uuml;berlebt danach aber querschnittsgel&auml;hmt ist, ist das alles andere als wundersch&ouml;n.
Gl&uuml;ck hatte er aber allemal.
Es gibt Dinge im Leben, die k&ouml;nnen wir beeinflussen und welche die wir nicht
  beeinflussen k&ouml;nnen. Gl&uuml;ck nur ein kleiner Splitter der zweiten Kategorie.
  Ein von uns nicht steuerbares Ereignis, welches sich nicht zu unserem Nachteil
  auswirkt. <br>
  Aber sind diese Dinge wirklich &quot;nicht beeinflussbar&quot;? Alles auf der Welt beruht
  auf Naturgesetzen. wirft man einen W&uuml;rfel, so ist dies nichts als Physik. Wurfgeschwindigkeit,
  Form des W&uuml;rfels, sein Gewicht, der Wiederstand der Tisches, kleine unebenheiten
  auf ihm und der Wurfwinkel sind alles Faktoren die den W&uuml;rfel letztendlich
  die Zahl zeigen lassen die er zeigt. Das man in einer Pr&uuml;fung genau das gefragt
  wird das man weiss, kann einerseits reiner Zufall sein, andererseits auch die
  Summe nonverbaler Komunikation die unterbewusst ver&uuml;bt und auch vom Gegen&uuml;ber
  wahrgenommen wird und ihn evtl. in der Situation bewog zu Fragen was er gefragt
hat.
Eine klare Antwort darauf was Gl&uuml;ck ist kann ich also nicht geben. Eines steht
  jedoch ausser Frage: Wenn es Gl&uuml;ck gibt, dann gibt es auch Pech und beides
  wird uns in unterschiedlichen Phasen unseres Lebens begenen. Bleibt nur zu
  hoffen das uns das Gl&uuml;ck heufiger wiederf&auml;hrt als das Pech. </description>
</item>

<item>
<title>Aus der Traum!</title>
<link>www.life-sux.com/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=91</link>
<description> <img width="250" height="189" border="0" align="left" src="images/italy.jpg">Unendliche 
    Trauer vs. grenzenloser Freude.<br>
    Ma&szlig;lose Entt&auml;uschung vs. polarisierender Euphorie.<br>
    Es gibt nichts wo diese beiden v&ouml;lligen Gegens&auml;tze sich so nah sind 
    wie beim Fussball.<br>
    54x74-1990=2006 war die Formel f&uuml;r den WMSieg der Deutschen im eigenen 
    Land. Doch die Mathematikwelt erfuhr am heutigen Tage eine Revolution die 
    dem Sturm auf die Bastille 1789 gleich kommt. Korrekt muss sie Formel n&auml;mlich 
    nun lauten 54x74-1990 &ne; 2006. In 5 &uuml;berragenden Spielen k&auml;mpften 
    sich die &quot;Kliensm&auml;nner&quot; bis ins Halbfinale wo sie heute, am 
    04.07.06 gegen Italien antreten mussten. Fussballdeutschland euphorisiert, 
    ritt auf der Welle der Begeisterung getaucht in ein schwarz-rot-goldenes Fahnenmeer. 
    Die Hoffnung und Zuversicht den begehrten Titel zu gewinnen war gross in Deutschland, 
    doch es kam, wie so oft, anders als man es sich gew&uuml;nscht hatte. Fabio 
    Grosso beendete den Traum der Deutschen in der 122. Minute und Alessandro 
    Del Piero versetze den niedergeschmetterten Gastgebern 2 Minuten sp&auml;ter 
    den Todessto&szlig; zum 0:2.<br>
    Es kam einem vor als k&ouml;nnte man die Luft f&ouml;rmlich schneiden und 
    als h&ouml;re man die Ameisen auf dem Boden ihrem Tagwerk nachgehen, als der 
    Schlussspiff ert&ouml;hnte und mann stillschweigend nachhause fuhr. <img width="250" height="188" border="0" align="right" src="images/posch.jpg"><br>
    Eine grandiose Elf verabschiedet sich unter Tr&auml;nen von einem phantastischen 
    Publikum (Bild links) und es bleibt die Hoffnung, dass 
    ein wenig der Euphorie und des neuen Nationalstolzes erhalten bleibt. Denn 
    obwohl es noch 2 Spiele geben wird, nehmen die Deutschen schon heute emotional 
    von einer Weltmeisterschaft abschied, in der sie durch spielerische und organisatorische 
    Perfektion gl&auml;nzte. So behalten wir nun die WM2006 in guter Erinnerung 
    und denken an die sch&ouml;nen, um nicht zu sagen UNGLAUBLICH sch&ouml;nen 
    Momente (Bild rechts) ;) der letzten Wochen, l&ouml;schen 
    alle Nummern von Pizza-servicen aus unseren Telefonb&uuml;chern und Handys 
    und sagen in Anerkennung an die Leistung unseres Gegners:<br>
    <strong>FUC</strong><strong>K 
    ITALY</strong><br>
  </description>
</item>

<item>
<title>Hackers die zweite</title>
<link>www.life-sux.com/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=90</link>
<description>Wie einige vielleicht schon bemerkt hatten war www.life-sux.com f&uuml;r eine Weile unerreichbar bzw. verst&uuml;mmelt, was wir flei&szlig;igen hackern zu verdanken haben, welche wieder einmal ihre grenzenlose Freizeit geopfert haben um meine Homepage zu hacken.<br>Das ich nicht gerade dar&uuml;ber erfreut war, liegt unter anderem daran, dass ich&nbsp; wiederum Stunden meiner kostbaren Zeit investieren musste um alles wieder zum laufen zu bekommen. Und nach Stunden schweisstreibender Arbeit und Anstrengung sieht nun wieder alles aus wie Neu und sollte zudem auchnoch etwas sicherer gegen&uuml;ber hackern sein.<br>Vielen Dank f&uuml;r euer Verst&auml;ndnis und nun wieder viel Spass beim surfen auf<br>www.life-sux.com</description>
</item>

<item>
<title>Teufelskreis der Depression</title>
<link>www.life-sux.com/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=89</link>
<description>Wenn man gefragt wird: "na wie gehts", steht dahinter meist nicht mehr als eine Floskel, die man so dahersagt, um Interesse am Leben des anderen zu heucheln.<br>
Aber wie reagiert derjenige wenn ich ihm sagen würde das es mir so scheisse geht das ich kotzen könnte. Das ich nichts habe woran ich mich im Moment erfreuen kann und das meine einstige Freude am Leben, Bitterkeit, Wut, Selbsthass und Frustration gewichen ist.
Wie tief kann man fallen, wenn man eh schon nicht hoch stand und wie lang kann man stürzen ohne zu resignieren?<br>
Je tiefer ich Falle desto mehr distanziere ich mich von allen und allem. Und je mehr ich mich distanziere desto einsamer fühle ich mich. <br>
Ist es schlechtes Karma, das mich veranlasst bei 5 Aufgaben die falsche von 2 Möglichkeiten anzukreuzen? Ist es Pech, das mir nur 1 Punkt zum bestehen fehlt? <b>SCHWACHSINN</b> es ist mein eigenes Versagen! 
Es ist meine Dummheit und Unfähigkeit die mir diesen unablässigen Misserfolg beschert. Doch wieviel Misserfolg verkraftet jemand dessen einzige positive Eigenschaft er für seine Intelligenz hielt? Was passiert wenn nichts als unendlicher Enttäuschung bleibt? Ich enttäusche nicht nur mich sondern auch alle die an mich glauben und das tut mir am meisten weh. 
Mein Vater würde sagen "abhaken und weitermachen". Doch auch wenn ich weiss das es das beste wäre, kann ich es nicht. Und so schotte ich mich weiter ab weil ich mich für mich schäme und gerate immer tiefer in den Teufelskreis der Depression. 
<b><i>Life *****ing SUX</i></b><br>
FaLLeNaNg3L</description>
</item>

<item>
<title>Teufelskreis der Feigheit?</title>
<link>www.life-sux.com/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=88</link>
<description>Morgens halb 4 in Deppeneutschland...<br>
Wer noch wach ist, muss entweder arbeiten oder entspringt der Spassgesellschaft. Aber warum bin ich denn Teil dieser Gesellschaft? Ganz einfach ...  ich muss mir nicht den arsch aufreissen  um eine Familie zu ernähren und die Miete zu Zahlen...ich  kann machen was ich will, weil ich - zumindest bis zur nächsten Rechnung - Frei bin... keine Bindungen habe und keinen Lebensabschnittsgefärten.... ich bin also Single und möchte eigentlich das Leben so lange wie möglich geniessen....<br>
SCHEISSE!!! ICH BIN JA IMMERNOCH SINGLE!!!<br>
Also da das ja nicht tragbar ist und man ja eigentlich was anderes sucht und für die wahre Liebe auch aus dieser "jede nacht durchfeierngesellschaft" austreten würde kneift man die Arschbacken zusammen und fängt an...<br>
<br>
aber ganz locker... man will ja nich als verzweifelter abgestempelt werden... das wär uncool...<br>
</description>
</item>

<item>
<title>Paradoxon Liebe</title>
<link>www.life-sux.com/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=87</link>
<description><img src="http://www.life-sux.com/images/paradoxonliebe.jpg" align="left">Fragt man Menschen danach, was Liebe ist, so wird wohl jeder eine ähnliche Antwort nennen. Wir haben ein klares Verständnis von Liebe.<br>
Wir verbinden positive Assoziationen mit dem Wort Liebe. Glück, Zufriedenheit, Geborgenheit und Friede sind Worte die wir mit Liebe in Verbindung bringen.<br>
Aber ist dieses Verständnis von Liebe nichts weiter als Utopie?<br>
Der Wunsch nach dem "absolut guten" an dem wir uns festhalten können?
Ich sehe wie Menschen weinen wegen Liebe, sich Streiten wegen Liebe, gestresst sind wegen Liebe und sich sogar umbringen wegen Liebe.<br>
Also was ist nun? Habe ich einfach ein völlig altmodisches Verständnis von Liebe, utopisch und fernab jeden reellen bezuges das ich sage "ich erkenne keine Liebe darin, wie andere sich Streiten und tonnenweise Tränen vergießen".

Ich liebe meine Eltern. Das ist eine Liebe so wie ich sie mir vorstelle.<br>
Man streitet nicht, man hilft sich, man unterstützt sich und ist immer für den anderen da. Blindes Vertrauen und die Bereitschaft für den anderen zu sterben
Gibt es diese Liebe auch in einer Partnerschaft?<br>
Existiert die "perfekte Beziehung"?<br>
Ich, für meinen Teil, verliere nämlich immer mehr die Lust daran, eine Beziehung einzugehen, wenn ich sehe das diese fast immer durch Machtspielchen, Misstrauen und Eifersucht anstatt durch "wahre Liebe" beherrscht wird.

Oder ist Liebe so paradox?</description>
</item>

</channel>
</rss>
